Ein Mensch – Teil 2.

Ein Mensch zieht seine Lebenskraft,

aus einer einzgen Eigenschaft -

dem Antrieb, eines andren Willen

mit eignen Plänen anzufüllen,

dem intensiven Drang zu klauen,

was andre, um es aufzubauen,

ihr ganzes Leben anvertrauen.

Drum glaube bei Politikern,

auch ab und zu den Kritikern.

Sie sagen, was zwar viele denken,

doch dem dann keinen Glauben schenken,

weil diesen sie bereits vergaben

an frühsenile Machtgier-Knaben.

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Ein Mensch – frei nach Eugen Roth.

Ein Mensch, der sich im Nachhinein

im Großen, aber aber auch im Klein’,

entsinnt der Taten, die da waren,

den schlechten und den wunderbaren,

hofft nun, dass man ihm eingestehe,

dass es nicht ohne Fehler gehe.

Gäbs keinen Grund, nicht gleich zu bleiben,

wär’ Affen Weisheit zuzuschreiben.

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Zukunft ohne Hoffnung oder Hoffnung ohne Zukunft?

Wir sind dabei, uns in ein graues Zeitalter zu bewegen. Von der in der Aufklärung bestrebten “Befreiung aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit” ist heute nicht mehr besonders viel übrig geblieben. Wir lassen uns durch Presse, Funk und Fernsehen manipulieren, wir glauben den Staatsmarionetten mehr als unserer eigenen Volksanalysefähigkeit. Wir fragen nicht nach mehr nach Gründen, sondern nur noch nach Fakten. Wir lassen uns drohen durch eine Geldelite, die ohne uns weitaus schlimmer dran wäre als wir ohne sie. Wie sagte einst ein weiser Mensch:

“Es sind die Drohungen, die dem Menschen Angst machen. Mit vollendeten Tatsachen findet er sich sehr schnell ab.”

Der Staat ist auf dem besten Weg, sich eine große Horde Konsumenten heranzuzüchten. Wir leben bereits jetzt in einer Zeit, in dem die Meisten sich nicht mehr als Teil des Staates wahrnehmen. Doch der Staat, das sind die Menschen. Begriffe wie “Vater Staat” unterstützen die Menschen in ihrem (politisch) unmündigen Denken.

Demokratie ist ein Widerspruch in sich. “Wer ist dafür, dass alle Leute, die Schmidt heißen, die zehnfache Steuer zahlen müssen?” – Sicher würde sich eine erschreckende Mehrheit finden. Das Volk kann nur dann herrschen, wenn gesichert ist, dass auch Minderheiten etwas zu sagen haben. Das heißt wiederum, ein einziger Bürger einer wie-auch-immer-gearteten Minderheit hat ein höheres Stimmrecht als ein Mainstream-Bürger. Wie soll man da zu einem vernünftigen Ergebnis kommen… Für das System Demokratie gibt es keine absolute Gerechtigkeit. Außerdem ist es in diesem System für einen korrumpierten Politiker besonders einfach, im Namen des Volkes gegen das Volk in die eigene Tasche respektive die der Geldeliten zu wirtschaften und sich dafür noch die Unterstützung/die billigende Inkaufnahme des Volkes zu sichern.

Natürlich mag jetzt der ein oder andere mit den Alternativen kommen. Sicher, auch vorher hatten wir in Deutschland keine besonders schönen Regierungen und auch der verbohrteste Verschwörungtheoretiker würde nicht behaupten, dass im jetzigen System politische Feinde ähnlich wie in der DDR oder dem 3. Reich behandelt werden. Dennoch ist diese Staatsform sehr gefährlich, weil das System nicht erkannt wird. Das Volk versucht den Status quo aufrechtzuerhalten, wobei ihm entgeht, dass das schon längst der Status quo ante ist. Die Veränderung war jedoch sicher nicht positiv.

Die einzige mögliche Alternative wäre die schon von Platon beschriebene Staatsform mit einem philosophischen König/Dikator. Ein Mensch, der sich gerne für seine Entscheidungen verbürgt und damit auch alle Konsequenzen trägt. Freiheit von Machtgier kann durch eine Verpflichtung zur spartanischen Lebensweise gesichert sein. Wer jetzt noch diesen “Job” annehmen möchte, kann nur zu den Besten gehören.

Ein Aufruf an alle: Denkt mehr nach! In welcher Welt lebt ihr, in welcher Welt wollt ihr leben und was ist der Unterschied? Findet euch nicht mit Allem ab, vieles kann man verändern, wenn man sich ein wenig durchsetzt.

Seid multiperspektiv. Glaubt nicht alles aus einer Quelle, nur weil sie sich seriös anhört oder euch kein Grund einfällt, warum sie falsche Informationen säen sollte.

Oder seid im Zweifelsfall wenigstens nicht so ignorant, politische Idealisten als desillusionierte Spinner abzutun. Es sollten diejenigen OHNE Hoffnung sein, die einem leidtun, nicht umgekehrt.

In diesem Sinne,

gutes Gelingen. :)

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Dinge, die die Welt nicht braucht.

Anti-Aging-Creme, City-Roller, 3/4-Hosen, Elektronische Dosenöffner, Wurst in Teddybärenform, USB-Kaffee-Wärmer, Sounddesigner für automatische Fensterheber, Mehrwertsteuer, Hundefutter mit verbessertem Geschmack (Wer testet sowas?!), Peter Zwegat, usw…

Wir leben in einer kapitalistischen Konsumgesellschaft. Geld ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern auch Statussymbol geworden – und wie könnte sich Luxus besser ausdrücken als durch die Übertreibung der Sinnlosigkeit seiner Existenz.

Es geht nicht mehr um Funktionalität, sondern um Extravaganz. Der Mensch ist nicht mehr in der Lage, sich nur durch sein Denken und Handeln von Anderen zu unterscheiden. Er braucht individualitätsbetonende Eigentümer. Wie sonst könnte eine Frau verärgert sein, wenn eine Andere das gleiche Kleid trägt…

Es werden Dinge gekauft, die man nicht braucht, meist von Geld, was man nicht hat. Nur um Leuten zu imponieren, die man nicht kennt – verrückte Welt…

Bevor ich mich in endlose Zornreden über den Kapitalismus oder unsere Scheindemokratie schreibe, bringe ich zum Abschluss nur noch einen kleinen Spruch von John Maynard Keynes, einem viel zu wenig zitierten politischen Ökonom und Mathematiker:

“Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.”

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Vom Bildschirm in den Lautsprecher – Linuxmagic.

Man nehme ein Linux und boote dessen Kernel im VGA-Modus, indem man an die GRUB-Zeile zb. “vga=711″ anhängt. Wenn man ein X-Server-Linux verwendet, wechselt man nun in eine der Text-Konsolen. Jetzt noch das Paket “aplay” installieren, falls noch nicht vorhanden.

Nun suche man sich eine Wave-Datei (idealerweise 8KHz, Mono unsigned 8-bit), im Folgenden $WAV genannt. Jetzt sind folgende Befehle der Reihenfolge nach einzugeben:

clear

cat $WAV > /dev/fb0

aplay /dev/fb0

Nun sollte bei vorhandenen Lautsprechern die gewünschte Wave-Datei zu hören sein. Lustigerweise wird sie vom Bildschirm gelesen.

Wer von aplay noch nicht genug hat, den mag ein “aplay /dev/mem*”  oder ein “aplay /dev/sd*” freuen. Wer von fb0 noch nicht genug hat, freut sich vielleicht über:

Alt+F7 -> Terminal öffnen

cat /dev/fb0 > ~/testscreen

Strg+Alt+F2 -> einloggen

clear

cat ~/testscreen > /dev/fb0

 

Wer mit dem ganzen Zeugs nicht anfangen kann, sollte sich ein Ubuntu downloaden, brennen und Dualboot installieren, um sich ein Linux aus der Nähe ansehen zu können. Keine Angst, im Normalfall beißt es nicht. Es guckt nur zu, wie du dich selber beißt.

Viel Spaß!

PS: Ausführlichere Erklärung auf Anfrage ;)

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Das ITunes fürs Internet: Grooveshark.

Gehört ihr auch zu denen, die Musik entweder auf dem Rechner gespeichert haben oder sie auf YouTube anhören? Nervt euch nicht auch, dass dort gefühlt jeder zweite Song von der GEMA gesperrt wurde? Es gibt eine Alternative: Grooveshark. Dort könnt ihr Musik nach Interpreten und Titel suchen (und im Regelfall auch finden) und in eine Playlist einsortieren, die euch dann in guter Qualität abgespielt wird. Bei annehmbarer Internetverbindung(idealerweise eine Flatrate) spart ihr euch so die 50 GB Musik auf eurem Rechner.

Wenn ihr nicht unbedingt diese Playlisten speichern wollt, gibt es den ganzen Service auch noch ohne Registrierung.

Wer die Seite getestet hat, sei dazu ermuntert hier eine kleine Bewertung von Vor-/Nachteilen als Kommentar abzugeben.

 

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Ein kleines Rätsel.

Er kann das Leben eines Menschen abrupt beenden.

Oft kommt er unerwartet.

Oft wird er infrage gestellt – doch nie hat ihn ein Mensch vollständig durchschaut.

Jeder wird mit ihm im Laufe seines Lebens konfrontiert.

Viele Menschen wollen ihn nicht wahrhaben.

 

Achja – es ist nicht der Tod.

 

 

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Schnell finden, was man sucht – aber wie?

Dem Großteil der aktiven Internet-User ist dieses Problem sicher schon über den Weg gelaufen. Man sucht und sucht, kommt aber zu nichts.

Ein häufiger Grund sind die verführerischen Hyperlinks. Durch sie kommt man oft vom Hundertsten ins Tausendste. Man will sich über EHEC informieren und landet über Umwege wie “Robert-Koch-Institut” -> “Bundesministerium für Gesundheit” -> “Daniel Bahr” letztendlich bei “Gesundheitsprämie”. Oft ist man dann zwar um einige Fakten reicher, hat jedoch nicht das gemacht, was man eigentlich in der Zeit machen wollte.

Das sollte bei einer ernst gemeinten Recherche allerdings nicht das Thema sein. Ein wichtiges Thema ist jedoch das Suchen an sich.

Vorneweg

Es ist nicht das Wissen um die Macht der Suchmaschine, was einen zum Meistersucher macht, sondern die Erfahrung und auch die Routine. Keiner sagt einem, welcher Ergebnis-Link zur gewünschten Information führt. Doch je häufiger man sucht, desto häufiger wird man auch auf Anhieb die richtige Seite anklicken.

Kleine Tricks

Wenn man ein Buch über Amazon bestellen will, gehen die Meisten direkt auf die Seite, um dort dann den Buchtitel einzugeben. Das ist prinzipiell nicht verkehrt, jedoch geht es schneller, bei Google den Buchtitel samt Keyword “Amazon” einzugeben. Die Seite von Google baut sich schneller auf und verlinkt direkt auf die Seite des Buches. Zugegebenermaßen ist das nur eine kleine Zeitersparnis, summiert sich aber beim täglichen Surfen. Viele solcher kleinen “Tricks” führen dazu, dass es für einen Laien so aussieht, als würde beim Computerprofi das Internet schneller arbeiten.

Doch nun zu umfassenderen Suchen.

Suchbegriffe einschränken

Nehmen wir an, ein Nutzer möchte Wissen, wann die Cheopspyramide erbaut wurde. Hier würden die meisten Nutzer wohl auf Suchbegriffe wie “Cheopspyramide” oder “Cheopspyramide Wikipedia” bauen. Natürlich steht auf der Seite von Wikipedia, wann die Pyramide fertiggestellt wurde, aber schneller ist man, wenn man gleich “Fertigstellung Cheopspyramide” eingibt. Dann sieht man die gewünschte Information nämlich bereits auf der Suchseite. Dieses Verfahren gilt auch für komplexere Sachverhalte. Zuerst gilt es, die Information weit genug einzuschränken. Denn Hauptproblem ist die Informationsflut.

Dabei helfen sogenannte Such-Operatoren. dazu zählt das Pluszeichen (+), das Minuszeichen(-) und die Anführungstriche(“”).

Lassen wir Suchbegriffe sprechen:

>Angelina< gibt bei Google an den ersten Stellen wie zu erwarten vor Allem Seiten über Angelina Jolie aus.

>Angelina -jolie< sorgt dafür, dass Google nach Angelina sucht, aber ohne Jolie. Dadurch führt die Ergebnisseite nun auf Seiten, die nichts mit der Schauspielerin zu tun haben. Dies ist eine Einschränkung durch Ausschluss.

Sucht man nach exakten Phrasen, sollte man Anführungszeichen verwenden. Wichtige Beispiele sind: Fehlermeldungen, offizielle Briefe, Spam-Mails

So ist es zum Beispiel möglich nur über >”Daher können wir die längerfristige Verfügbarkeit nicht immer garantieren”< eine typische Urlaubsreisen-Spammail zu identifizieren.

Ein Pluszeichen direkt vor einem Wort sagt Google, dass dieser Suchbegriff auf jeden Fall vorkommen muss.

Eine Kombination dieser Operatoren ist im Sinne der schnellen Ergebnisfindung erwünscht.

Für alle, die all das schon immer so machen, hier noch die wichtigsten erweiterten Operatoren:

Google ist mächtig

>inurl:stream<  ”inurl:” ist ein Google-Operator, der speziell die URL-Zeilen nach Keywords durchsucht. Auch er kann kombiniert werden.

>site:de< “site:” lässt Google nur innerhalb der angegebenen Domain suchen. Wie im Beispiel ersichtlich gilt das auch für Toplevel-Domains.

>filetype:pdf< “filetype:” veranlasst Google dazu, nur bestimmte Datei-Endungen zu präsentieren. Das ist sehr gut geeignet, um wissenschaftliche Dokumente, wie z.B. Vorlesungsfolien zu finden.

Für weiteres Interesse an derartigen Operatoren dem Link http://www.googleguide.com/advanced_operators_reference.html folgen.

Spezialfälle

Für manche Suchen sollte Google nicht die Suchmaschine erster Wahl sein.

Zum Suchen&Finden von Personen empfehle ich: 123people.de, pipl.com und yasni.de

Zum Finden neuer und guter Seiten zu einem Thema: Den Webkatalog www.dmoz.org

 

 

“Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet.
Wenn er fand, wird er betroffen sein.
Wenn er betroffen ist, wird er zu staunen beginnen.
Wenn er zu staunen begann, wird er herrschen.
Wenn er zu herrschen begann, wird er Ruhe finden.”

(Jesus wäre sicherlich ein guter Googler. :D )

 

 

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Tales of Monkey Island – ein würdiger Nachfolger?

Wer kennt nicht “Guybrush Threepwood, mächtiger Pirat ™” und dessen Abenteuer… Auf den kultigen 3. Teil “The Curse of Monkey Island” folgte dann jedoch ein relativ schwacher 4. Teil, nicht zuletzt durch eine unzulängliche 3D-Umsetzung.

Der neue Teil, “Tales of Monkey Island”, kommt in 5 Teilen, die alle separat spielbar sind und auch einzeln veröffentlicht wurden. Wie auch im 4. Teil ist das Spiel komplett in 3D, allerdings wurden die Steuerung (Point&Click sowie WASD) und auch die Grafik deutlich verbessert.

Eine weitere deutliche Verbesserung ist die Auffindbarkeit der einzusammelnden Objekte. In vielen P&C-Adventures war ein häufiges Problem, dass bestimmte Dinge einfach übersehen wurden, weil sie zu klein waren. Davon habe ich jedoch beim Durchspielen des 5. Teil absolut nichts gemerkt.

Die Rätsel haben ein wenig an Schwierigkeit verloren (auch ohne die einschaltbaren Hinweise), also keine Herausforderung für den professionellen Adventure-Zocker. Das wird jedoch durch eine liebevoll durchdachte und teils ergreifende Story wieder ausgeglichen (auch wenn das Ende ein wenig mehr ausgeschmückt werden könnte).

Um nicht zuviel zu verraten: Guybrush wird mit vielen neuen Charakteren konfrontiert, aber natürlich auch mit vielen alten Bekannten.

Wer das Spiel noch nicht gespielt hat, weil er nicht weiß, ob er nach dem 4. Teil noch eine Enttäuschung erleben wird, dem sei das Spiel auf jeden Fall empfohlen. Wer jedoch “Tales of Monkey Island” als erstes Spiel der Monkey-Island-Reihe spielen will, dem empfehle ich zuerst den 3. Teil, “Monkey Island 3: The Curse of Monkey Island”

Kommentare über die Erfahrungen mit dem Spiel sind natürlich wie immer ausdrücklich erwünscht.

Aber bitte keine SPOILER!

In diesem Sinne: viel Spaß beim Spielen. :)

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Anruf von unbekannter Nummer, was nun?

Wer hat das nicht schonmal gehabt: Auf dem Handy steht ein Anruf von unbekannter Nummer – und bevor ihr dort zurückruft, wollt ihr gerne wissen, mit wem ihr es zu tun bekommt.

Es gibt dafür mehrere Verfahrensweisen:

In vielen Fällen schafft die sogenannte Rückwärtssuche Abhilfe. Ihr übermittelt die Nummer, und der Service gleicht diese mit einer Telefonbuch-Datenbank ab. Damit sind vorallem Festnetznummern zu finden. Eine gute Suche findet ihr hier: http://dasoertliche.de/ (auf den Tab “Rückwärtssuche” klicken)

Wenn ihr damit nicht fündig werdet, gibt es noch ein paar andere Möglichkeiten. So kann z.B. man den Ort über die Vorwahl bestimmen (z.B. hier: http://www.telefonvorwahlen.net/).

Außerdem ist es auch möglich, die Telefonnummer einfach in Google einzugeben. Sollte es sich beim Anrufer um eine Firma, eine Person des öffentlichen Lebens oder um Werbe-Anrufer handeln, werdet ihr in Google sicherlich fündig.

Wenn ihr mit alldem keinen Erfolg habt, dann bleibt euch wohl nichts anderes übrig, als den anonymen Anrufer zurückzurufen – oder es bleiben zu lassen und auf einen zweiten Anruf zu warten.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Rückwärtssuchen!

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